2026


Samstag, 12.September 2026, Duo Herret / Trisko

Veronika Trisko/Roland Herret Wir sind ja sehr gute Konzerte gewohnt, aber dieser Konzertnachmittag mit Roland Herret (Violine) und
Veronika Trisko (Klavier) wird besonders unserem begeisterten Pubikum lang in Erinnerung bleiben! Ein so perfektesund hochmusikalisches Zusammenspiel sucht seinesgleichen! Nach dem Konzert bedankten sich etliche Besucher mit begeisterten Worten bei uns, bevor sie das Haus verließen.

Die beiden Musiker waren in Bestform und genossen die Atmosphäre im vollen Saal und natürlich auch unseren einzigartigen Bösendorfer Konzertflügel. Das wunderbar gewählte Programm ließ auch nichts zu wünschen übrig,

Dass die beiden schon seit Jahrzehnten miteinander musizieren, sei nur am Rand erwähnt. Dass sie auch schon oft bei uns, wie sie selbst immer wieder betonen, konzertieren, ebenso.

Dass Roland eine Flasche Bisamberger Grünen Veltliner mit Goldmedaille aus 2024 in Empfang nehmen durfte, war ein besonders passender Schluss!

Johannes Brahms:

Scherzo in C-Moll aus der F.A.E. Sonate

Joseph Haydn:

Sonate in G-Dur Hob.XV:32

Ludwig van Beethoven:

Sonate op. 30/2 in C-Moll

Wolfgang Amadeus Mozart:

Sonate in E-Moll, KV 304

Franz Schubert:

Rondo brillant in h-Moll, D895

 

Zugabe: Fritz Kreisler: Liebesleid

Samstag, 3.Oktober 2026, Varga Quartett (Wien), Florian Eggner (zweites Cello)

Unser diesmal kurze Saison! endete mit einem Höhepunkt: Das aus einigen östlichen Nachbarländern stammnde Varga Quartett, das aber seinen letzten Schliff an der Wiener Musin-Uni erhalten hat, lieferte einem dem den Saal zur Gänze füllenden Publikum ein einzigartiges Konzert, das besioders am Ende des zweiten Teils mit frenetischem Applaus samt Bravo-Rufen akklamiert wurde: Das herrliche Spätsommmerwetter tat noch sein Übriges!

Joseph Haydn

Streichquartett D-Dur op. 64 Nr. 5 Hob III:63 „Lerchernquartett“

Franz Schubert

Streichquintett C-Dur D 956

Haydn hat ja das Streichquartett bustäblich erfunden, und sein "Lerchenquatett" zählt zu den allerbeliebtesten seiner 68 Streichquartette, die sich sogar Mozart zum Vorbile nahm.

Zu Schuberts großartigsten Kammermusikwerken zählt neben Forellenquintett, und den beiden Klaviertrios insbesondere sein Streichquintett, etwa 2 Monate vor seinem Tod entstanden, und auch von außergewöhnlicher Länge, aber noch außergewöhnlicherem Gehalt. Es in dieser hinreissenden Darbietung hören zu dürfen, war ein einzigartiges Erlebnis.

Die Ausführenden, das Varga Quartett Wien, ergänzt duch den bei uns seit jahrzehnten bekannten Cellisten des Eggner Trios Florian Eggner als zweites Cello, ließen in jeder Hinsicht keinen Wunsch offen.Diser Meinung war auch das Publikum.

Varga Quartett

Varga Quintett