Unsere Heimatgemeinde ist die Marktgemeinde Niederhollabrunn. Früher war einmal Niederfellabrunn selbst eine Marktgemeinde, wie eine alte Tafel an der nordöstlichen Ortseinfahrt (von Lassee kommend) an einem Haus noch bezeugt.

Der Kulturverein Niederhollabrunn ist bemüht, Aktivitäten in der Gemeinde zu fördern und insbesondere auch anzukündigen.

Unsere eigene Homepage wurde im Sommer 2007 völlig neu gestaltet. Dem zum Opfer gefallen ist (zumindest teilweise) die englische Version (wegen des erheblichen Zeitaufwands bei relativ geringem Nutzen).

Das Web-Design stammt von Veronika Riemer; die alten Inhalte wurden im wesentlichen übernommen.

Marktrechtstafel in Niederfellabrunn
Hofeinfahrt ins Schloss Niederfellabrunn

Aktuelles vom
Kulturkreis Niederfellabrunn

Neueste Aktualitäten stehen immer ganz oben!

Cover der ersten Fortepiano-CD von Walter Riemer
LogoNoeKultur

Die Niederösterreichische Landesregierung, Abteilung Kultur und Wissenschaft, hat uns für 2016 eine Subvention von Euro 7000,-- genehmigt, womit insbesondere für die Finanzierung des neuen Flügels geholfen wird.

Wir danken dafür sehr herzlich.

Schriftzug 'Bundesdenkmalamt Österreich'

Logo des Bundesdenkmalamt Österreich

Das Bundesdenkmalamt hat uns seit der Ende Mai 2004 erfolgten Unterschutzstellung des Schlosses vielfach mit Rat und Tat, aber auch finanziell, geholfen. Wir danken dafür sehr herzlich.

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Sporadisch haben wir schon in früheren Jahren von den folgenden Sälen Gebrauch gemacht, aber seit 2006 benützen wir zwei Wiener Spielstätten häufiger:

Foto des Salvator-Saals

Ein wenig bekanntes Barockjuwel mit großartiger Akustik ist der Salvator-Saal, früher Sommer-Refektorium der ehemaligen Probstei Mariahilf an der Mariahilfer Kirche, heute Pfarrhof. Das Gebäude wurde 1768/69 errichtet; 1770 malte Vinzenz Fischer (Fürstenzell 1729 - 1810 Wien) das riesige Deckenfresko, die Verklärung des Apostels Paulus. Josef von Pichler führte in Grisaillemalerei die Darstellungen der Stifter des Barnabitenordens aus.

Vor der Mariahilfer Kirche steht das Haydn-Denkmal; ein Grund mehr, im Salvator-Saal auch Haydn zu spielen.

Das nebenstehende Foto wurde bei einem Konzert mit unserem Hammerflügel am Podium aufgenommen.

Einer der Erdgeschoßräume in der 1870 von Bösendorfer bezogenen Fabrik in der Graf-Starhemberg-Gasse 14 wurde 1981 als Bösendorfer-Saal eingerichtet und 2001 renoviert.

Inzwischen haben einige unserer Konzerte dort stattgefunden; die wichtigsten waren die "Spanische Nacht" in Frühjahr 2006 und das Festkonzert zum 75. Geburtstag von Mimi Coertse im Juni 2007.

Leider steht dieser Saal nicht mehr zur Verfügung, nachdem Bösendofer das Gebäude 2010 aufgegeben hat. Unsere Aktivitäten wurden in den Salvator-Saal verlagert (siehe weiter oben).

Foto des Bösendorfer-Saals

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Logo Nö-Kultur

Die Niederösterreichische Landesregierung, Abteilung Kultur und Wissenschaft, genehmigt für uns alljährlich eine Subvention, womit insbesondere für die Finanzierung des neuen Flügels geholfen wird.

Wir danken dafür sehr herzlich.

Der neue Flügel Bösendorfer 225

Die Niederösterreichische Landesregierung, Abteilung Kultur und Wissenschaft,  hat uns 2005 in Zusammenarbeit mit dem Bundes-Denkmalamt einen Finanzierungsbeitrag von EUR 5500,-- zur baulichen Sanierung eines mit Gewölben ausgestatteten Nebengebäudes zugeteilt.

Wir danken dafür sehr herzlich.

Niederösterreich-Logo
Grundstein von Schloss Niederfellabrunn

Näheres über den jetzt ausgestellten Grundstein!

Niederösterreich-Logo

Die Niederösterreichische Landesregierung hat uns 2005 eine Subvention von Euro 6500,-- genehmigt, womit insbesondere für die Finanzierung unserer Frühjahrs-Werbeaktion (Folderbeilage bei der Zeitschrift "Bühne") vorgesorgt ist; daneben wird uns auch bei der Finanzierung des neuen Flügels geholfen.

Anmerkung dazu: Der Werbeeffekt war nicht Null, aber sehr nahe daran.

Auch die Fa. Bösendorfer hat uns mit einer diesbezüglichen Subvention von Euro 1000,-- geholfen.

Wir danken dafür sehr herzlich.

Bösendorfer-Mahagoniflügel

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Prospektständer von Bösendorfer

Gerade rechtzeitig zur Herbstsaison 2004 traf der Prospektständer, liebevoll von der Firma Bösendorfer hergestellt, bei uns ein. Als tragende Elemente werden Stege von Klavieren verwendet, die Prospektschalen sind im Stil schwarzpolierter Flügel gemacht. Ganz unten am Sockel steht bescheiden

Bösendorfer-Logo

Wir kombinierten ihn auch mit einem Computer, auf dem die Besucher des Kutrowatz-Konzerts "offline" in unserer Homepage "surfen" konnten. Dies wurde zu einer ständigen Einführung.

Außerdem wird Werbematerial anderer Veranstalter sowie Zeitschriften des ORF zur freien Entnahme angeboten.

Bei der Kassa, in deren Nähe das Gestell steht, gibt es oft auch CDs der Ausführenden zu kaufen.

Logo des Bundesdenkmalamt Österreich

Schloss Niederfellabrunn wurde vom Bundesdenkmalamt mit Bescheid vom 28. Mai 2004 unter Denkmalschutz gestellt!

Schriftzug 'Bundesdenkmalamt Österreich'

Als Hit erwiesen sich einige Neuanschaffungen der Saison 2003:

Vor dem Konzert und in der Pause frequentieren nicht nur die Konzertbesucher unsere neuen Bistro-Tische im Hof: Sogar Cello- und Geigenkasten des Eggner-Trios hielten sich nach dem Konzert am 7. Juni 2003 gern bei einem solchen auf. Der arme Konzertflügel konnte leider nicht dabei sein.

Nicht zu vergessen: die harten Sitzflächen unserer Klappstühle ließen sich mit blauen Sitzpolstern "erweichen".

Bistro-Tisch für die Pausen im Hof

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Über von unserem Publikum kommende Anerkennung (so selten ist sie gar nicht!) freuen wir uns immer ganz besonders. Beim Eröffnungskonzert am 4. April 2004 erhielten wir von Familie Schoppmann aus Klosterneuburg ein Gesteck mit Efeu (letzterer ist inzwischen in unserem Garten in Bisamberg eingesetzt worden), verbunden mit dem rechts abgebildeten Billet. Dankesbillet von langjärigen Konzertbesuchern
Sessel für die Musiker im Konzertsaal

Privilegiert waren schon immer die Pianisten: Mit dem neuen Bösendorfer kam auch eine neue Leder-Sitzbank mit (links im Bild, sogar mit Bösendorfer-Aufschrift); eine gleichwertige hatten wir schon früher.

Zweiklassengesellschaft in Niederfellabrunn?

Dem Publikum, das jahrelang unter recht harten Holz-Sitzflächen leiden mußte, wurde im Frühjahr 2003 geholfen:

Die Musiker sitzen seit eh und je auf historischen Sesseln mit Sitzflächen aus geprägtem Leder (die meisten Streicher und Bläser wollen keine weich gepolsterten Sessel).

Es hat aber auch schon einmal ein komplettes Klaviertrio darauf bestanden, auf Klavierbänken zu sitzen.

Sessel für die Konzertbesucher mit neuen Sitzpölstern

Die wohl etwas modernistischen Holzsessel wurden mit Sitzpolstern ausgestattet.

Niederösterreich-Logo

Die Niederösterreichische Landesregierung hat uns 2003 und 2004 je eine Subvention von Euro 1000,-- genehmigt, womit insbesondere für die Finanzierung des neuen Flügels geholfen wird. Wir danken dafür sehr herzlich.

Der neue Bösendorfer-Flügel ist im Frühjahr 2004 eingetroffen! Näheres dazu finden Sie HIER und HIER!

Der neue Flügel Bösendorfer 225

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Bild Klimts, das dem Schloss Niederfellabrunn ähnelt

Hat Gustav Klimt Schloss Niederfellabrunn gemalt?

Als kulturbeflissene Menschen haben wir im Februar 2003 auch die Ausstellung der Landschaftsbilder von Gustav Klimt im Oberen Belvedere besucht und zu unserer Überraschung ein Bild vorgefunden, das (beinahe) im Hof des Schlosses Niederfellabrunn hätte gemalt werden können: Forsthaus in Weissenbach am Attersee (aus dem Jahre 1912, Öl auf Leinwand, Originalgröße BxH: 110 cm x 110 cm).

Wer unseren Hof kennt, ist eingeladen, das kleine Bild anzuklicken, um ein größeres Bild betrachten zu können. Wir stellen eine kleine Reproduktion dieses Bildes im ersten Stock im Nebenraum des Konzertsaals (wo das Studio-Equipment und der historische Ignaz Bösendorfer-Flügel stehen) aus.

Wir haben nach jahrelanger Unsicherheit endlich (im Februar 2002) herausgefunden, daß die bis vor kurzem völlig untransparente Gebührenberechnung der AKM nun auf der AKM-Homepage für jedermann offengelegt ist; über das entsprechende Formular auf http://www.akm.co.at/ können auch Veranstaltungen angemeldet werden. Siehe dazu auch unsere Korrespondenz mit der AKM!

AKM Logo
Einladungen, Programme und sonstige Aussendungen in Vier-Farben-Druck

Wegen des besonderen Anlasses und Rahmens stellten wir für das anschließend beschriebene Konzert im Belvedere-Schlössel zum ersten Mal eine Einladung in Farbdruck her. Das Design wurde (wie auch sonst alles) im Haus gemacht, gedruckt wurde allerdings außer Haus.

Inzwischen haben wir einen Farb-Laserdrucker im Haus und können Einladungen und Programme im Haus in hervorragender Farb-Qualität drucken.

Die erste Einladung im Farbdruck

Belvedere-Schlössel in StockerauUnser Programm war: Mozart, Rondo für Klavier und Orchester A-Dur, KV 386; Kreutzer, Septett op. 62; Beethoven, Rondino WoO 25; Mozart, Klavierkonzert A-Dur, KV 488

Orchesterkonzert im Belvedere-Schlössel

Ein Höhepunkt wurde unser Konzert am 2. Juli 2000 im Belvedere-Schlössel in Stockerau, und das in mehrfacher Hinsicht:

  • Zum ersten Mal richteten wir ein Konzert aus, welches unseren Rahmen hinsichtlich Platzbedarfs sprengte: für ein Kammerorchester mit 14 Mitwirkenden reicht unser Konzertsaal zwar zum Proben, aber nicht mehr für Publikum.

  • Unser Kammerorchester war international besetzt: Musiker aus Brasilien, Deutschland, Kanada, Korea, der Slowakei, der Schweiz, Ungarn und natürlich Österreich wirkten mit.

  • Das Konzert, in dem Mozart, Beethoven und Kreutzer auf Originalinstrumenten gespielt wurden (von Naturhörnern bis Hammerflügel) wurde vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen; der schöne Rahmen im Schlössel trug auch dazu bei.

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Alles über Blockflöten, in Niederfellabrunn präsentiert

Eine hochinteressante Präsentation fand im Rahmen des Konzerts des Kammertrios Linz-Wien am 19. September 1999 statt. Prof. Helmut Schaller hatte eine große Zahl Blockflöten aus allen Epochen mitgebracht, die erklärt und vorgeführt wurden. Die Größen variierten von über 2 m bis 15 cm, die Bauweisen von konventionellen Holzmodellen über Elfenbein bis zu neuen "Sperrholz-Flöten" (im unteren Bild rechts), die zwar sehr ungewöhnlich aussehen, aber durchaus "normal" klingen.

Blockflötensammlung von Prof. Helmut Schaller Blockflötensammlung von Prof. Helmut Schaller
Präsentationsstand des Kulturkreises Niederfellabrunn auf einer Informationsveranstaltung
Präsentationsstand des Kulturkreises Niederfellabrunn

Am 19. September 1999 war zwar Konzerttag (Kammertrio Linz-Wien), trotzdem beteiligten wir uns an einer Präsentation der Großgemeinde Niederhollabrunn, wenn auch erst am Nachmittag. Wir spielten Konzertmitschnitte der letzten Jahre, führten unsere Home-Page offline vor und gaben Auskunft über unsere Aktivitäten.

Erstmalig stand im Schloss Niederfellabrunn am 22. August 1999 eine Uraufführung auf dem Programm: Peter Barcabas Schöpfungsgebet op. 17 für Singstimme und Streichquartett. Das Werk wurde vom Publikum mit großer Begeisterung aufgenommen; der Komponist bedankte sich persönlich dafür.

Gewölberaum im Schloss Niederfellabrunn

Inzwischen haben wir einen Gewölberaum mit annähernd 100 m² als zweite Spielstätte wie auch als Buffetraum eingerichtet. Dort steht zwar kein Bösendorfer-Flügel, aber für einige Veranstaltungen wird der Raum sicher geeignet sein. In seiner Längsachse befinden sich zwei massive Säulen, sodaß sich insgesamt 6 Kreuzgewölbe ergeben.

Gewölberaum im Schloss Niederfellabrunn

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Kreuzstadel in Streitdorf

Der 27. September 1998 war für uns ein starker Tag:

Einerseits richteten wir im "Kreuzstadel" der Nachbarortschaft Streitdorf im Rahmen einer Präsentation aller Aktivitäten der Großgemeinde Niederhollabrunn, zu der auch Niederfellabrunn gehört, einen Stand ein.

Dort wurde ein von Tochter Stefanie (damals 14 Jahre) verfertigtes Plakat auf einem Weinfaß befestigt. Unglücklicherweise ist ein Plakat eigentlich zweidimensional (und eben), ein Weinfaß jedoch dreidimensional (und äußerst uneben).
 

Plakat des KK Niederfellabrunn
Applaudierendes Konzertpublikum

Andererseits war dieser Tag aber auch Konzerttag: Bejubelt vom Publikum gab Kammersänger Helmut Wildhaber Schuberts "Winterreise". Begleitet wurde diesmal nicht am Hammerflügel, sondern am Bösendorfer Imperial Konzertflügel.

Walter Riemer und Helmut Wildhaber nach vollendeter 'Winterreise'

Er und sein Begleiter, "Hausherr" Walter Riemer, nahmen den kaum enden wollenden Beifallssturm dankbar entgegen. Als kleines Gastgeschenk erhielt der Sänger noch eine CD mit einem Mitschnitt der im Jahr 1997 in Niederfellabrunn gebotenen "Schönen Müllerin".

Eine Statistik der Zugriffe auf unsere Homepage seit 1. April 1998, Stand März 2004 zeigt das nachstehende Bild:

Statistik der Zugriffe auf die KKNF-Website

Falls Sie sich wundern, daß etwa Mitte 2001 die aufsummierten Zugriffszahlen zweimal wieder weniger wurden: Damals fand eine Umstellung am Server statt, wodurch die Zählung etwas durcheinander kam.

Anmerkung 2007: In dieser neuen Fassung unserer Homepage haben wir die "Zählerei" aufgegeben; so etwas ist nicht mehr "in Mode" und nützt eigentlich auch recht wenig.
 

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